eBook Reitrock

4,50 

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Beschreibung

Der AnniNanni Reitrock ist eine sehr einfache und schnell genähte Lösung gegen kalte und durchnässte Beine beim Reiten.

Du nähst hier einen Kreisrock, der so weit ist, dass er locker über den Pferderücken fällt. Durch die Öffnung vorne kannst du ihn links und rechts teilen, wenn du im Sattel sitzt.

Die Länge ist nicht an eine bestimmte Größe gebunden, sondern von dir frei wählbar, je nachdem wie du es als schön oder praktisch empfindest. Ich habe mir einen knöchellangen Reitrock genäht, der zwar relativ schwer ist, aber beim Reiten wirklich das ganze Bein abdeckt.

Der Rock wird nur mit einem überlappenden Klettverschluss und einem kleinen Druckknopf geschlossen. So ist er zum Einen in der Größe sehr variabel und kann auch mit der Stallfreundin geteilt werden und zum Anderen ist dies ein Sicherheitsverschluss, der sich öffnet, solltest du bei einem Sturz am Sattelhorn hängen bleiben, das Pferd auf den Rock treten oder ähnliches. Ihr wisst ja, mit Pferden ereignen sich die kuriosesten Unfälle.

Der Reitrock ist hinten geschlitzt. Gerade bei Stoffen mit einer Fleeceunterseite ist es wirklich notwendig, den Schlitz zu nähen, den die Anleitung vorsieht. Denn sonst wandert der Fleece mit der Fellrichtung nach hinten und zieht sich über den Pferdepo. Außerdem wird der Rock so leicht geteilt und verrutscht nicht beim Reiten. Möchtest du die Kruppe deines Pferde bedeckt haben, dann nähe den Schlitz nur etwa 30-40 cm lang. So bedeckt der Rock den Pferdepo, bleibt aber etwas besser an Ort und Stelle.

Der Reitrock wird in der Taille geschlossen und unter der Jacke getragen. Ob dein Reitrock wärmend, wasserabweisend oder beides sein soll, entscheidet sich mit der Materialwahl.

Das Schnittmuster umfasst die Grössen 34 – 56 und ist in Doppelgrössen aufgeteilt. Natürlich ist bereits eingerechnet, dass du ihn über dem Pulli trägst.

Du kannst wahlweise eine Bauchtasche für Leckerlies mitnähen und es stehen noch zwei verschieden grossen Reissverschlusstaschen zur Wahl, um das Handy sicher zu verstauen.

Die Kanten werden mit Schrägband und Falzgummi eingefasst. Der Materialverbrauch liegt, je nach Länge, zwischen zwei und drei Metern.